kleinKunst Bühne Pottendorf
Kabarett und Konzert vor Ihrer Haustüre!
Unser Highlight ist seit 1997 der alljährliche Kabarettherbst. Sowohl renommierten als auch aufstrebenden Kabarettist:innen bieten wir eine Plattform. Doch das ist nur ein Teil dessen, was wir an Kultur zu bieten haben. Jazz, Klassik und Rock > ein musikalisches Crossover für die regionale Musikszene.
Liebe Freunde der Kultur – entdeckt, was unsere Kulturgemeinschaft und unsere Bühne so besonders macht. Wir freuen uns darauf, Euch bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen – erleben wir gemeinsam unvergessliche Momente!
Pottendorfer kleinKunst-Kabarettherbst 2026
Hier finden Sie alle Informationen zu unseren kommenden Kabarett- und Konzertabenden. Lassen Sie sich von renommierten und aufstrebenden Künstler:innen in eine Welt voller Lachen und Unterhaltung entführen. Wir freuen uns auf Sie!
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Heidelbeerhugo
10-Meter-Turm
Freitag
25. September 2026
20.15 Uhr
Aufgewachsen im „Edel-Ghetto“ Alt Erlaa im
23. Wiener Gemeindebezirk, zog es Michael Bauer vor kurzem in die weite Welt hinaus – nach Siebenhirten im 23. Wiener Gemeinde-bezirk.
Dort schreibt er seine Kabarett-Programme, dreht seine Comedy-Videos für Social Media und nimmt seinen Podcast „Am Boden
geblieben“ mit Manuel Thalhammer auf.
Nach 20 Jahren im Marketing diverser Groß-konzerne, geht er nun endlich seiner Leiden-bringt hauptberuflich
Menschen zum Lachen.
Sein Mut wurde belohnt, denn Michael war mit seinem Debütprogramm gleich über 25 Mal im Kabarett Niedermair ausverkauft, drei Mal im Wiener Stadtsaal zu Gast und begeisterte auch seine Fans in den Bundesländern.
Ab 23. September 2025 (Premiere im Stadt-saal, Wien) präsentiert er nun sein zweites Kabaretteolo
Thomas Mraz
Mraz F1rst
Freitag
09. Oktober 2026
20.15 Uhr
Jetzt geht’s mal um die Menschen, die mir am nächsten stehen: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-
Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will,
ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der
Strecke geblieben.
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster.
Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen
stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand,
ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug um die Korridorpension zu
beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides?
Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?
Romeo Kaltenbrunner
Heimweh
Freitag
30. Oktober 2026
20.15 Uhr
Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler – aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.
Gerald Fleischhacker
Alter Nicer Mann
Freitag
20. November 2026
20.15 Uhr
Der Großmeister des Pointenhagels bringt sein bereits 6. Soloprogramm auf die Kabarettbühnen des Landes – und es wird – wie schon in seinen bisherigen Stücken – ein Feuerwerk aus Witz und Wahrheit! – nur nicht so laut – er ist ja schon über 50″
„Was passiert, wenn man sich noch wie 25 fühlt, aber die Realität und der Rücken die Sache anders sehen? Warum wird der Hund gelobt wenn er in den Garten macht und ich geschimpft?“ Gerald Fleischhacker nimmt sich selbst nicht so ernst, das Leben mit Humor und sein Publikum mit auf eine irrwitzige Reise durch die Tücken des modernen Alltags. Ein Alltag, der ihn zunehmend fragend zurücklässt. Gerade war er noch der coole jugendliche
„Dude“, mit dem alle gerne abhängen – auf einmal wird er sogar von der eigenen Frau als „typischer Cis Mann“ abgestempelt. Und fragt sich, warum er dabei an den Musikunterricht in der Schule denken muss.
Familienchaos, Technik-Wahn, der tägliche Irrsinn mit dem Internet und dem echten Leben, ganz zu schweigen von den ewigen Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Mann und Frau – da kann nicht mal Duolingo helfen. Gerald Fleischhacker bringt alles auf den Punkt: scharfzüngig, gnadenlos lustig und verdammt nah am echten Leben!
Ein Abend mit Gerald Fleischhacker ist wie eine Flasche alter Rotwein: Reif, vielleicht mit einem Hauch von Kork, aber dafür mit ordentlich Wumms. Und vor allem LIVE viel besser als im Fernsehen :-), was auch die Presse bestätigt.
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Konzerte 2026
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DAS WIRD SUPER
Projekt Boyband
Samstag
09. Mai 2026
20.15 Uhr
Das Wird Super – Projekt Boyband
Vier Stimmen, null Instrumente, 100 % 90er-Feeling: Das Wird Super bringt mit seinem
neuen Programm die größten Boyband-Hits zurück auf die Bühne – a cappella, aber mit
allem, was dazugehört. Von Backstreet Boys über *NSYNC, Take That und S Club 7 bis hin
zu Britney Spears – hier treffen nostalgische Lieblingssongs auf fette Vocal-Arrangements,
Beatbox-Grooves und brandneue Moves.
Wer dachte, Boybands gehören ins CD-Regal, wird eines Besseren belehrt: Mit viel Witz,
Energie und einer Show, die zwischen Karaoke-Party und Popkonzert pendelt, feiern die
Jungs die 90er, als wären sie nie vorbei gewesen.
Kurz gesagt: Boyband-Flashbacks garantiert.
Und ja – das wird super!